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Vorsorge eines Betriebes
Schlechte Zeiten können für einen Unternehmer schneller kommen, als
einem lieb ist. Diese kann man schlecht vorhersehen und deshalb auch
kaum verhindern. Manchmal sind die Kunden nicht in Kauflaune und die
Ware bleibt in den Regalen liegen. Oder ein Konkurrent hat günstigere
Artikel und die eigenen können nicht verkauft werden. Es gibt viele
Ursachen, die einem Unternehmer Geld kosten können. Vorsorge für den
Betrieb ist daher wichtig. Bei gewissen Unternehmensformen wird dies
auch vom Gesetz vorgeschrieben. Dies ist aber nicht bei allen so. Auch
Unternehmer, die vom Gesetz her nicht an eine Vorsorge gebunden sind,
sollten sich aber darum kümmern. Die richtige Geldanlage kann in
schlechten Zeiten die Rettung sein. Ein Tagesgeld oder gar ein Festgeld
Konto werden angelegt. Guthabenzinsen können gespart werden und Kredite
werden in guten Zeiten schneller zurück bezahlt. So hat man den Vorteil,
dass die laufenden Kosten in schlechten Zeiten nicht so hoch sind und
diese besser bewältigt werden können.
Ein Kredit kann hohe Kosten verursachen, wenn man bedenkt, dass mit ihm
auch noch Zinsen und Gebühren anfallen. Erstellt man den Sparplan erst,
wenn es schon soweit ist, dann wird es sicherlich noch schwieriger.
Dieser Plan (Rentenberechnung) muss vorab schon vorhanden sein. So kann man in guten Zeiten
viel Geld zur Seite packen und dieses dann in schlechten Zeiten
verwenden. So müssen nicht sofort Versicherungen gekündigt und
Angestellte entlassen werden. Man sollte sich auch gut überlegen, ob man
die Betriebshaftpflicht oder gar die private Krankenversicherung
kündigt. Dies kann ebenfalls schwere Folgen nach sich ziehen. Man kann
jedoch an anderen Ecken sparen und eventuell einen KFZ
Versicherungsvergleich anstreben. Mit diesem kann man dann günstigere
KFZ Versicherungen finden. So spart man zumindest auf diesem Gebiet
schon etwas Geld, das man wo anders wieder anlegen kann.
Besonders wichtig ist der Rechtsschutz. Steht ein Unternehmer vor dem
Aus, muss auch hier noch dafür gesorgt werden, dass man zu seinem Recht
kommt. Dies geht meistens in so einer Situation nur noch über einen
Anwalt. Es muss aber noch gar nicht so weit sein, dass die Insolvenz
bevorsteht. Hat man gut vorgesorgt, so gibt es durchaus die Möglichkeit
das Unternehmen noch einige Zeit am Leben zu erhalten. Die Vorsorge wird
jedoch bei vielen Unternehmern nicht so genau genommen. Erst recht
nicht, wenn das Unternehmern sehr gut läuft. Man denkt gar nicht daran,
dass es irgendwann auch einmal anders sein könnte. Man sollte aber in
die Zukunft blicken und nicht blauäugig durchs Leben gehen. Dies wäre
als Unternehmer fatal.
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