Forex Devisenhandel

"Money makes the world go around" – der Titel dieses Songs aus dem Musical "Cabaret" könnte das Motto für Forex sein. Forex ist eine Abkürzung des englischen Begriffs foreign exchange, der zunächst einmal so viel wie Fremdwährung bedeutet. In der globalen Finanzwirtschaft steht er freilich heutzutage schlichtweg für den Devisenhandel. Der Handel mit Geld, sprich mit dem stetig schwankenden Wert von Währungen, birgt enorme Gewinnchancen in sich. Binnen kürzester Zeit können hohe Profite erreicht werden. Seit relativ kurzer Zeit ist dieser Markt durch Forex Trading auch für Privatanleger zugänglich. Sie können über spezialisierte Online-Plattformen Orders auf dem internationalen Parkett des Forex platzieren. Das ist recht günstig, da bei den führenden Anbietern keine Ordergebühren anfallen. Das ist durch den sogenannten Spread möglich, also die Differenz zwischen dem Ankauf- und dem Verkaufswert einer Währung.

Wer ein Forex Depot eröffnet hat, der kann bereits mit relativ geringem Kapital am Marktgeschehen teilnehmen. Das maximale Risiko, dass bei der Währungsspekulation eingegangen wird, ist der Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Demgegenüber stehen aber wirklich enorme Gewinnchancen; vor allem dann, wenn noch ein Hebel mit im Spiel ist. Professionelle Anleger und Devisenhändler haben naturgemäß einen schnelleren und zuverlässigeren Zugriff auf relevante Informationen. Doch auch der Privatanleger braucht sich nicht nur auf einige wenige Informationen und seinen "Riecher" zu verlassen. Wie auch beim Aktienhandel sendet der Markt Signale. Sie sind im Bereich des Tradings über charttechnische Analysen erkennbar, welche dann ggf. Handelssignale erkennen lassen. Ähnlich eines Börsenbriefs gibt es mittlerweile professionelle Forex Händler welche dem Nutzer täglich Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen über sogenannte Forex Trading Signale zur Verfügung stellen.


 

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