Die besten Zinsen

Die besten Zinsen sollte jeder Mensch für sich beanspruchen! Schließlich geht es um das eigene Geld, warum also genau das aufgrund nicht allzu guter Zinsen verschwenden? Was ist die Folge, wenn man die besten Zinsen für sich nutzt?

Im Kreditgeschäft schafft man es, zu sparen. Die besten Zinsen für sich und seinen Kredit herauszufiltern heißt, dass man sich zunächst eine monatliche Rate überlegt, die man für die Rückzahlung von dem Kredit durchaus verkraften kann. Diese monatliche Rate bestimmt zusammen mit dem Kreditbetrag die Laufzeit eines Kredites. Die besten Zinsen findet man mit diesem Wissen in einem Vergleichsportal aus dem Internet heraus. Denn solch ein Vergleichsportal kennt die Banken, die die besten Zinsen ausgeben. Für den jeweiligen Kreditbetrag und die monatliche Rate, die man sich überlegt hat, kalkulieren solche Vergleichsportale die besten Zinsen der günstigsten Banken. Das Ganze kostet den Verbraucher übrigens rein gar nichts. Die besten Zinsen bieten derzeit in der Regel die Direktbanken, die auch im Service ordentlich aufgeholt haben und sich wirklich nicht mehr nachsagen lassen müssen, sie würden nicht kundenorientiert agieren. Wer allerdings einem menschlichen Berater Auge in Auge lieber gegenübersteht, findet durch so ein Vergleichsportal auch die besten Zinsen der Filialbanken.

Die besten Zinsen heißt also im Falle eines Kredites: Je niedriger, umso besser. Ganz anders bei privaten Geldanlagen: Die besten Zinsen sind hier diejenigen, die am höchsten sind. Allerdings in Verbindung mit einem übersichtlichen Risiko. Denn nicht jeder will die besten Zinsen für sich beanspruchen, wenn das gleichzeitig bedeutet, dass das Verlustrisiko enorm hoch ist.

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